Fahrer: Lothar, Klaus, Domenico
Strecke: ca. 40 km - 750 Hm
Um 9.10 Uhr treffe ich Lothar an der Reha, von dort gehts dann weiter zu Klaus.
Zuerst geht es am Absinckweiher in Steinertshaus vorbei, der Autobahn entlang nach Uchtelfangen an der Kartbahn vorbei, Schützenhaus Humes, durch den “Griesborn Wald” nach Eppelborn. Lothar wollte uns den Eppelborner Weiher mal zeigen, doch das Verbotsschild für Radfahrer lies nichts gutes Erwarten. Kurzer Hand wurden wir auch von dort vertrieben.
Durch das “Klingelfloß” ging es den “Kleeberg” hoch zum Finkenrech. Dann runter nach Berschweiler. Da es noch ein wenig zu früh war, fahren wir noch eine kleine Ecke des Biberpfades. In Berschweiler verließ uns dann Lothar und wir fuhren weiter über Urexweiler nach Wustweiler. Den Rest musste Klaus alleine fahren, ob er angekommen ist?
Fahrer: Xander, Lothar, Domenico
Strecke: 42 Km - 900 Hm
Samstag Abend hatte ich noch nicht gedacht, das das was wird mit der Radtour am Sonntag. Doch der Blick aus dem Fenster verrät: Trocken, Sonne und 6 Grad, mehr kann man vom November nicht erwarten. Treffpunkt 9.10 Uhr Waldparkplatz mit Xander, anschließend zur Urexweiler Hundehütte, wo wir uns mit Lothar treffen.
Er ist heute unser Guide und Führt uns zum Schaumberg. Die meisten Wege sind uns bekannt, doch 1-2 kannte ich noch nicht. Die Vorgabe heute mal etwas langsamer zu fahren wurde von jedem Eingehalten, Super.
Auf dem Rückweg kehren wir noch in der Hundehütte Urexweiler ein und dann gings nach Hause zum gedeckten Tisch, Mahlzeit.
Fahrer: Klaus, Xander, Gerhard, Domenico
Strecke: mit Hin -und Rückweg 42 km
Heute haben wir einen Gastfahrer, Gerhard fährt mit uns mit. Das Thermometer zeigt 1 Grad, die Frisur hält. Klaus wollte uns heute den neuen Weg zeigen. Wiedermal ein neuer Wanderweg, dieses mal zwischen Holz und Riegelsberg.
Er hat eine Länge von 10 km und rund 300 Hm. Im Verhältniss zur Länge ist das viel. Sehr schöne Wege und Trails. Fast alles ist fahrbar, auch bei nassem Wetter. Die Strecke macht Spaß, viel Luft zum Reden bleibt mir heute nicht, aber meine Rückbremse hat um so mehr.
Auf dem Heimweg machen wir noch kurz Rast in unserem alten Stammlokal “Alt Göttelborn”. Hier gibt`s Wiener mit Brot und Kolabier, Prost- Mahlzeit.
Heute findet das Kirmesrennen im Schmelzer Ortsteil Außen statt. Zuvor will ich aber noch meine Sonntagstour machen.
Zuhause am PC erstelle ich mir eine Strecke bis nach Saarwellingen, vor dort dann Richtung Außen. Das ganze ins GPS geladen und los geht`s.
Ein paar bekannte Wege, aber auch neu sind dabei. Wustweiler, Humes, Uchtelfangen, Wiesbach, Eiweiler, Falscheid. Klaus hat mich noch nicht eingeholt :-)) .
Dem Radweg entlang bis nach Saarwellingen. Bis hierher war alles Bekannt. Doch nun die neuen Teile durch den Saarwellinger-Wald nach Nalbach, Piesbach, aber nicht hoch zum Litermont sondern dieses mal daran vorbei nach Bettstadt, “Bupricher-Wald” nach Außen. Die ersten Absperrbänder verraten schon die Strecke. Also bleib ich auf der Strecke bis ins Ziel.
Noch nicht viel los hier, ist aber erst 11.45 Uhr, ein bischen früh. Doch Christian ist auch schon hier. Anmelden kann ich mich schon und meine Versuche Bonuspunkte zu sammeln stehen schon bereit, Dartpfeile.
Tolle Sache, man hat 3 Versuche an der Scheibe, die höchste Punktzahl sind die Bonuspunkte, die dann der Fahrzeit abgezogen werden. Es ist alles drin von 0 - 60 Sekunden. Für meinen Geschmack sollte man die Multiplikatoren 2x und 3x weglassen.
Kurz vor Rennbeginn der Kleinen dann kommt das gemeldete Gewitter (ca. 1 Std.). Starker Regen und Blitze lockt die Fahrer, Zuschauer u. Helfer ins Kirmeszelt, das erst so um 12.30 Uhr öffnete. Musik gibt es nicht, dafür aber Alkfreies Bier, Kuchen, Kaffee und etwas teure Schnitzelspieße. Einige geben ihr Startnummer wieder ab und fahren nach Hause. Um 14.45 Uhr wurde dann bekannt gegeben, das das Rennen doch noch stattfindet.
Die 5,4 km lange Strecke macht Spaß, nach dem Regen sowieso :-)) . Trails, Berge, Wald- und Forstwege, schnelle Abfahrten alles drin was man so braucht.
Nach den Rennen die Siegerehrungen gingen auch ziehmlich schnell über die Bühne. Kleine Gespräche mit Bekannten, große Biere und einen schönen Heimweg (gelle Chris :-)) ) runden den Tag ab.
Unsere Ergebnisse: Gesamt / Klasse / Zeit
Groß Christian Platz 7 / 6 15:16:00 Min.
Mailänder F.P. Platz 9 / 7 15:31:00 Min.
Di Vincenzo Domenico Platz 10 / 8 15:47:00 Min.
Rauen Jerome Platz 19 / 3 18:36:00 Min.
Fahrer: Zuerst allein, dann mit Klaus
Strecke: 84 Km
Da ich unsere Wandertour absagte und Klaus im Urwald (Saarbrücken) fahren wollte, fuhr ich allein nach Saarlouis an die Saar. Ich wollte mal wieder seid langem eine GA1-Tour machen.
Wustweiler, Humes, Uchtelfangen, Mangelhausen. Einmal einen Blick in die Seitenstraße ob Klaus vielleicht doch diese Richtung fährt, nichts. An Wiesbach vorbei nach Eiweiler Richtung Falscheid. Am “Sonnenhof” entdecke ich beim Blick nach hinten einen Biker, sieht irgendwie aus wie Klaus, kann aber nicht sein, der ist ja im “Urwald” unterwegs. Mal sehen wer es ist, ich lass mich heute nicht aus der Ruhe bringen und fahre mein Tempo weiter. Kurz vor Falscheid fahre ich auf 3 Biker-innen auf, einer von ihnen fährt seinen Hund Spazieren.
In Falscheid wieder einen Blick nach hinten und wen sehe ich da, Klaus. Ich freue mich über Gesellschaft, da ich die lange Strecke nicht allein fahren wollte. Gemeinsam geht`s nach Saarwellingen, Saarlouis an die Saar.
Hier kann man Super GA1 trainieren. Fast Tellereben 1 Std. der Saar entlang bis Burbach. Ab hier folgt der schwerste Teil der Strecke. Stetig steigend bis nach Heusweiler. Dann weiter nach Holz, Göttelborn und Merchweiler.
Vor lauter GA1 fahren wurden heute fast keine Bilder gemacht. Natürlich genehmigen wir uns noch ein Erdinger Alkoholfrei zum Abschluß, Prost !
Heute haben wir einen Gastfahrer. Mark schließt sich uns mal an. Fahrrad fährt er nicht so oft, ist aber ein guter Läufer.
Fahren will ich die Strecke von voriger Woche mit einer kleinen Schleife dazu.
Xander, Mark und Ich nehmen den Altbekannten Weg von Wustweiler über Humes, Uchtelfangen nach Mangelhausen, wo wir noch Klaus und Chris mitnehmen. Dann über Wiesbach nach Eiweiler bis zur Schießanlage. Unterhalb derer fahren wir meinen neu Entdeckten Weg nach Landsweiler. Den Berg hoch am “Hirschberger Hof” vorbei nach Bubach, Calmesweiler zum Schloß Buseck. Eine Ehrenrunde durch den Park dann weiter nach Macherbach, durch den “Altenwald”, “Sassenwald” nach Aschbach, Thalexweiler, Homesmühle, Steinbach nach Bergweiler. Hier beginnt der schwierigste Teil der Strecke über steile Wege hoch zum Schaumberg. Den fahren wir aber nicht ganz hoch sonder bei 480 Meter Höhe geht`s runter nach Tholey.
Dort genehmigen wir uns ein kühles Bier und weiter gehts durch den Wareswald nach Alsweiler, Rheinstraße, Marpingen, Urexweiler zurück nach Wustweiler.
Der Herbst rückt näher, die Tage werden kürzer. Zeit um unsere Lampen zu checken und auszuprobieren.
Da Benny sich auch für meine Halogenlampe interessiert, mach ich ihm den Vorschlag, sie doch gleich Live zu testen.
Die Accus hatte ich vor ein paar Tagen geladen, also kein Problem. Er bekommt meine zweite Lampe mit kleinerem Accu, die Kapazität sollte aber noch min. für 1 Std. ausreichen.
Gegen 20.45 Uhr haben wir alles montiert und sind fahrbereit, dunkel ist es auch schon fast. Ein wenig Fachsimpelei über alles was mit Lampen zu tun hat und schon ist meine Laufstrecke abgeradelt.
PS: Noch was zu meiner Lampe. Obwohl schon 5 Jahre vergangen sind seid meinem Lampenbau und sich auf dem Lampen-LED-Energiesparsektor einiges tut, ist diese Halogenlampe für mich immer noch erste Wahl (außer man will 1000€ dafür ausgeben) .
Da wir dachten das es Schwül Warm werden würde wollten wir uns im Wald verkrümeln und Richtung Burbach fahren.
Die gewohnte Strecke zum Itzenblitzer-Weiher, dann hoch nach Bildstock, Maybach, Quierschied.
Dort fällt uns dann das Unwetter von Freitag ein, welches Quierschied u. Fischbach besonders hart getroffen haben soll.
Also fahren wir nicht hoch nach Hühnerfeld sonder bleiben unten Richtung Fischbach an der brennenden Halde vorbei.
In Fischbach in der Anlage (wurde erst vor kurzem Fertiggestellt) , war der Fußgängertunnel gesperrt. Auf der anderen Seiten sahen wir dann warum. Hier war einfach alles weggeschwemmt. Verbundsteine liegen wie kleine Legosteine überall in der Wiese herum, Randsteine u. Böschungen teilweise weg, einfach unvorstellbar.
Nach ein paar Bildern dann weiter zum Netzbachweiher. Dort konnte mal deutlich erkennen, wie hoch hier das Wasser stand.
Die Bäume und Büsche hatte eine braune Zeichnung an den Blättern, man glaubt es kaum, ca. 1,80 m höher als normal, Sagenhaft. Doch Bilder sagen mehr als Worte. Überzeugt euch hier selber davon.
Auch hier wieder einige Bilder, dann weiter über Holz, Göttelborn wieder nach Merchweiler. In der “Sonne” dann noch gemütlich ein Kolabier, Prost.
Hier noch eine kleine Info anlässlich der letzten Bildergallery.
Die Gallery der Geniessertour von Sonntag benötigt zum betrachten den Macromedia Flashplayer, den aber eigendlich jeder installiert haben sollte. Wenn nicht, kann man ihn hier kostenlos runterladen.
Sämtliche ab jetzt erstellten Bildergalleryen werden in diesem Format dargeboten.
PS: Bitte meldet euch gleich bei Fehlern, damit ich sie möglichst schnell beheben kann.
Fahrer: ca. 20 Person zwischen 10 u. 60 Jahre
Strecke: Johann-Adams-Mühle
Geplant war die Genießertour für den Samstagnachmittag, doch wegen Gewitter wurde sie auf Sonntagmorgen 10.00 Uhr verschoben. Gut für mich, da konnte auch ich mitfahren.
Gekommen sind einige (ca. 20), das Wetter ist auch sehr angenehm (bewölkt).
Franz Peter war der Guide. Er führte uns über Hirzweiler, Urexweiler, Rheinstraße über die Alsweiler-Kupp zum Marienhof, wo wir kurz in die 5-Weihertour einstiegen. Weiter zum Wareswald, Tholey nach Theley zu Johann-Adams-Mühle.
Einige fuhren dann den schönen Offiziersweg ab, die anderen machten schon Rast an der Mühle. Unterwegs auf dem Premiumwanderweg durften wir tolle Trails befahren, Uphill`s testen und einen Platten flicken. Nach ca. 1 Std. war auch dieser Bewältigt und auch wir durften Rast machen. Das war dann der richtige Part der Genießertour. Mit Schnitzel, Salat, Kaffee, Weizenbier (auch Alkoholfrei), Kola usw. liesen wir es uns richtig gut gehen. Übrigens sehr humane Preise. Erdinger Alkoholfrei z.b. 2,50 € . Auch die Speisen sind günstig und die Teller ordentlich gefüllt.
Mit dicken Bäuchen machen wir uns dann auf den Rückweg über Bliesen, Oberthal über die 5-Weihertour nach Rheinstraße, Habenichts nach Hirzweiler, wo einige noch das Feuerwehrfest besuchten.
Ein paar Fotos habe ich hier veröffentlicht.
Dank noch an Franz Peter für die tolle Tour, die wohl allen viel Spaß gemacht hat.